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Neueste Publikationen zur KIP

Bild auswählenNeuerscheinung:

Lehrbuch „Katathym Imaginative Psychotherapie“

von PD Dr. Ulrich Bahrke und Dr. Karin Nohr, Springer Verlag 2013.
Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist eine von Hanscarl Leuner unter dem Namen „Katathymes Bilderleben“ 1955 eingeführte und seither weiterentwickelte Methode der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie.

Bestellmöglichkeit bei www.buchland.ch

 

 

 

Bild auswählenIch träum, ich wär in einem Schloss die Königin.

Günther Horn: Hören, was Kinder in der Katathym-Imaginativen Psychotherapie (KIP) erleben. KIKT-Verlag, Kölner Institut für Kindertherpie 2009, Buch mit 2 CDs.

ISBN-13: 978-3-00-028412-0, ISBN: 3-00-028412-5

 

 

Bild auswählenIn Anerkennung der Differenz

Feministische Beratung und Psychotherapie
Buchreihe: Therapie & Beratung
Verlag: Psychosozial-Verlag
285 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Erschienen im August 2010
ISBN-13: 978-3-8379-2045-1, Bestell-Nr.: 2045

Was verstehen wir heute unter feministischer Beratung und Psychotherapie? Diese Frage stellte »Frauen beraten Frauen« den Autorinnen, die in Fachartikeln, Dialogen und literarischen Texten darauf geantwortet haben.

 

 

Bild auswählenSonderheft Imagination

Die Imagination ist eine wissenschaftliche Publikation der Internationalen Gesellschaft für Katathymes Bilderleben IGKB und das offizielle Organ der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeine Psychotherapie (ÖGATAP).
Herausgeber und Eigentümer: Österreichische Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeine Psychotherapie, Kaiserstraße 14/13, 1070 Wien

gemeinsam die Theorie der Praxs weiterdenken
Herausgeber und Eigentümer: Österreichische Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeine Psychotherapie, Kaiserstraße 14/13, 1070 Wien,
Tel.: 01 / 523 38 39, Fax: 01 / 523 38 39 - 10.

 

Bild auswählenLa psicoterapia con il Vissuto Immaginativo Catatimico

La lettura del libro può essere utile non solo agli psicologi, counsellors, ma anche a studenti, e a tutti quanti interessati a conoscere più da vicino  l’affascinante e misterioso campo della psicoterapia, attraverso l'importanza dell'uso dell'immaginario nella qualità della vita e nel benessere delle nostre relazioni.

Come ormai ben sappiamo la modalità con cui opera la mente è la rappresentazione mentale....perciò questi metodi basati sull'uso dell'immaginazione ci consentono di accedere ad aree della mente altrimenti inaccessibili. Rilassamento, meditazione, visualizzazione, perciò la psicoterapia immaginativa ha un ruolo privilegiato nel contribuire, attraverso la PNEI, a modificare quei circuiti mentali responsabili delle risposte neurofisiologiche disfunzionali e riprogrammare la mente per trovare risposte psicofisiologiche e comportamentali adattive.

 

Bild auswählenBeziehung und therapeutische Imaginationen

Katathym Imaginative Psychotherapie als psychodynamischer Prozess - Ein Leitfaden

Mit diesem Band unternehmen die Autoren den Versuch, traditionelles klassisches Vorgehen nach Leuner mit einer Reihe neuerer Überlegungen und Erfahrungen zur Modifikation der KIP in der psychotherapeutischen Arbeit zu verbinden.
Auf diese Weise kann der Leser die Entwicklung des Verfahrens von der Originalfassung Leuners bis hin zu Veränderungen verfolgen, die sich aus den bisherigen Diskussionen zu Forschungs- und Praxisergebnissen nachvollziehbar ableiten lassen.
ISBN 978-3-89967-357-9

 

Bild auswählenKatathymes Bilderleben mit Kindern und Jugendlichen

Das Katathyme Bilderleben (KB) ist eine seit Jahrzehnten bewährte klinisch orientierte und "gegenwärtig am besten organisierte und systemisierte Methode der imaginativen Psychotherapie", seit mehr als einem Dezennium auch in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Dieses 1978 erstmals erschienene Buches ist das Ergebnis der therapeutischen Erfahrungen und der Lehrtätigkeiten der Autoren:
Hanscarl Leuner, Günther Horn, Edda Klessmann: Katathymes Bilderleben mit Kindern und Jugendlichen. Beiträge zur Kinderpsychotherapie 25. Vierte, aktualisierte Auflage, Reinhardt-Verlag, München 1997.

 

 

Bild auswählenMit Imaginationen therapieren

Neue Erkenntnisse zur Katathym-Imaginativen Psychotherapie

Autor :  Kottje-Birnbacher L., Wilke E., Krippner K., Dieter W. (Hrsg.) (2005)
Verlag : Pabst Science Publishers, Kategorie : Geisteswissenschaften / Psychologie,
Erscheinungsdatum : 01.01.2005

Der Sammelband vom Internationalen Kongress 2004 in Göttingen ist im Pabst-Verlag in sehr ansprechender Aufmachung erschienen. In diesem Band findet sich fast das gesamte Spektrum dessen, was wir tun, in einzelnen Artikeln bearbeitet, so dass ein interessantes Nachschlagewerk entstanden ist.

 

Weitere Bücher

Meier, I. (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Europäische Hochschulschriften, Band 731. Peter Lang, Bern.
ISBN 3-03910-600-7

Wilke, E. (2004): Katathym-Imaginative Psychotherapie (KIP). Einführung in die Psychotherapie mit der Tagtraumtechnik. 6., neubearbeitete Auflage. Thieme, Stuttgart/New York
ISBN 3-13-464406-1

Ebenfalls erschienen ist die Überarbeitung des ursprünglichen Leuner-Grundstufenbuches "Katathym Imaginative Psychotherapie", das von Eberhard Wilke fortgeführt wurde und nun der moderneren Psychotherapieforschung entspricht. Es gibt einen praxisorientierten, guten Überblick über die Arbeit mit der KIP.

Frick E., Stigler M., Georg H., Fischer N., Bumeder I., Pokorny, D. (o. J.): Tumor patients in psychodynamic psychotherapy: Can imagery enhance affect processing? (in Revue bei Pychotherapy Research)


Bahrke, U., Rosendahl, W. (Hrsg) (2001): Psychotraumatologie und Katathym-imaginative Psychotherapie. Pabst, Lengerich. ISBN 3-935357-72-9

Psychotraumatologie - letzte psychotherapeutische Modeströmung des 20. Jahrhunderts oder Forschungsgebiet, das die Psychotherapie des 21. Jahrhunderts auf eine neue Basis stellen wird? Wiederauflage des Wunsches nach einem einfachen Erklärungsmodell mit Einbusse an konzeptioneller Komplexität oder endlich Anerkennung neurobiologischer Grundlagen und ihre Verknüpfung mit entwicklungspsychologischen Erkenntnissen im psychotherapeutischen Fachgebiet? Was bedeutet dies für das Selbstverständnis und die Fortentwicklung der Katathym-imaginativen Psychotherapie?
 
Während der erste Teil des Buches das gegenwärtig stark diskutierte Thema der Psychotraumatologie in seinen Bezügen zur Katathym-imaginativen Psychotherapie zur Darstellung bringt und zu diesem Fragenkomplex eine Orientierungshilfe anbietet, findet der an Imaginationen interessierte Psychotherapeut im Praxisteil eine Vielfalt von Hinweisen bei der Anwendung dieses imaginativen Psychotherapieverfahrens.

Ullmann, H. (Hrsg.)(2001): Das Bild und die Erzählung in der Psychotherapie mit dem Tagtraum: 12 Fallgeschichten. Huber, Bern. ISBN 3-456-83499-3

Hinter den Symptomen und Problemen, die am Anfang einer Psychotherapie berichtet werden, stehen Geschichten über deren Herkunft und die Möglichkeiten ihrer Bewältigung. Im Laufe einer Psychotherapie mit dem Tagtraum fliesst dieses erzählerische Material auf bildhaft-prägnante Weise in einen einzigartigen metaphorischen Prozess ein, in dem alte Geschichten auf neue Weise hervorgebracht und umgeformt werden.
 
So führt die "Krankengeschichte" vom Anfang auf dem Wege der Imagination und des darin enthaltenen kreativen Potentials schliesslich zu einer "Therapiegeschichte", die modellierend auf die Lebensgestaltung zurückwirkt. Die erzählerische Dimension ist geeignet, Elemente verschiedener, mit der Katathym imaginativen Psychotherapie verwandter Theorien und Methoden zu integrieren, von der Psychoanalyse über die Hypnose bis zu konstruktivistisch-systemischen Behandlungsstrategien.
Das Buch versucht in einem ersten Teil, Verständnis zu wecken für die metaphorisch-narrative Dimension der Psychotherapie mit dem Tagtraum. Im zweiten Teil werden dann die zwölf "Fallgeschichten" erzählt, die immer wieder über die dargestellte Theorie hinausweisen. Es wird offenkundig: in der Sprache der Symbole findet auch die beste der jeweils gängigen Theorien ihren Meister.
Interessenten: Psychotherapeuten aller Schulen, Psychiater, Ärzte und Psychologen in psychotherapeutischer Ausbildung, Pädagogen und Seelsorger, interessierte Laien und mögliche Patienten.

Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner,V. (Hrsg.)(2000): Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern
ISBN 3-456-83497-7

Erfahrungen werden von frühester Kindheit an als einflussreiche Schemata gespeichert. Diese formen das Denken, Fühlen und Verhalten, auch wenn sie nie bewusst und nie sprachlich fassbar geworden sind. Wie das später aus dem Bewusstsein Verdrängte können auch sie auf dem Weg über die Sinne und Bilder zu sprachlichem Ausdruck gebracht werden. Traumbilder eignen sich dazu vorzüglich, dienen sie doch zugleich als Träger und als Bearbeiter der bisher nicht bewussten Inhalte und Muster.

Dieses Buch handelt von den Grundlagen einer Psychotherapie, in der Traumszenarien aktiv hervorgebracht, im therapeutischen Raum sprachlich vermittelt und schon da bearbeitet werden. Konflikte und Ressourcen gelangen dabei gleichermassen zum Vorschein und können vom Therapeuten oder von der Therapeutin patientennah, gegebenenfalls noch im "Dialekt" der Traumszenarien, angegangen und genutzt werden. Wo die Autoren der Wirkungsweise dieser Aktivierung und Versprachlichung von frühen Schemata und später Verdrängtem nachgehen, greifen sie zu Konzepten wie der kommodalen Wahrnehmung, des prozeduralen Wissens, des Primärprozesses und der Symbolbildung. Theoretische und klinische Beiträge werden durch Ergebnisse empirischer Untersuchungen ergänzt.

Imagination 2/2002
Imagination und Unbewusstes, neue Konzepte in der KIP – Beiträge, die anlässlich des 9. Kongresses für KIP in Goldegg (A) im Mai 2001 gehalten wurden.

Um es gleich vorweg zu sagen: Der Band ist sehr lesenswert. Er bringt für eine KIP-Therapeutin viele Anregungen, Fragestellungen zum Weiterdenken und Ideen zum Ausprobieren. Der Band vereint ganz unterschiedliche Themen, von denen nur einige genannt werden können:

Z. B. K. Krippner: „Neuere Wege in der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen mit KIP“, über „Arbeit an der Paarbeziehung in Einzeltherapien mit KIP“ von L. Kottje-Birnbacher, „Türbilder-Bildertüren“ von G. Greco und B. Weber Bertschi zu „KIP in der Arbeit mit Krebspatienten“ von B. Steiner, aber auch den interessante Fragen aufwerfenden Artikel von M. Bürgi über „Multikultur und Imagination“ – weshalb imaginieren Deutsche, Österreicher und Schweizer beim Motiv Baum vor allem Nadelbäume, Tschechen dagegen Laubbäume? Wie steht es überhaupt mit den soziokulturellen Determinanten der Methode? Gibt es da ein Theoriedefizit?

Daneben prägen zwei Hauptthemen den Band, zu denen es jeweils mehrere Artikel gibt. Erstens: Die Fragen nach dem Körpererleben und KIP mit Beiträgen unter anderem von A. Seithe und I. Reichmann, und als zweites Thema: Die Kunst in ihren verschiedenen Ausdrucksformen und KIP. Von „KIP und Kino“ von J. Bittner über W. Lindners „Was macht ein Künstler ohne KIP?“( Er macht Kunst!) zu W. Dieters Artikel „Wir brauchen die Kunst um das Leben zu ertragen“, in dem er anhand eines philosophischen und eines tiefenpsychologischen Zugangs die Möglichkeiten der Kunst aufzeigt, bisher Unsagbares auf symbolische Weise auszudrücken und damit heilend zu wirken.

Die Zeitschrift "Imagination" erscheint vierteljährlich. Informationen zum Inhalt und zu publizierten Artikeln sind jeweils unter diesem Link zu finden.

Bestellmöglichkeit bei buchland.ch
Alle hier aufgeführten Publikationen und weitere Fachliteratur zur KIP können Sie direkt bei der Internetbuchhandlung von Therese Brändli  www.buchland.ch bestellen. Sie liefert Ihnen auch gerne jedes andere lieferbare Buch während des Jahres.