SAGKB, Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben

SAGKB
Imagination
Seminarangebot
Weiterbildung
Forschung
Literatur
Français
Suche

Publikationen

Neueste Publikationen zur KIP

 

 Sonderheft Imagination

 zum Open Space zur KIP-Theorie und -Praxis im August 2009 in Interlaken

 

 Italienische Publikation zu KIP:
 

 

 

 Originalartikel aus der KIP-Forschung:
 Frick, Stigler et. Al.: Tumor patients in psychodynamic psychotherapy including daydreaming: Can imagery enhance primary process and positive emotions? Psychotherapy Research, Juli 2008; 18(4): 444-453

 

 

 M. Bürgi-Kraus, L. Kottje-Birnbacher, I. Reichmann, E. Wilke (Hrsg.)

Entwicklung in der Imagination –
Imaginative Entwicklung
Buch zum Internationalen KIP-Kongress in Prag von 2007



Der Band versammelt neue theoretische und klinische Aufsätze zur Katathym-Imaginativen Psychotherapie (KIP). Deutlich wird die Breite therapeutischer Möglichkeiten der Arbeit mit Imaginationen bei der Behandlung von neurotischen, funktionellen und psychosomatischen Störungen. Die psychoanalytischen Grundlagen der KIP und die theoretischen Weiterentwicklungen kommen dabei ebenso zur Sprache wie das praktische Vorgehen zum Beispiel in Krisensituationen, in der Traumatherapie oder bei Patienten mit einer Persönlichkeitsstörung.

Diverse Beiträge (Auszug):
– D. Bürgin: Die Entwicklung triadischer Beziehungen
– H. Pötz: Die psychovegetative
Entspannung als basales therapeutisches Agens der KIP
– C. Aerts: Autismus und KIP, eine
(Un)Möglichkeit?!
link
– L. Bet'ák: Baum und Traumbaum
Demonstrationen der therapeutischen
Praxis der KIP
– L. Kottje-Birnbacher: Das therapeutische
Potential der KIP - Eine Analyse anhand eines
Fallbeispiels
– D. Hönigl: Der Sog der Quelle - Bachverlauf
von Adoleszenten
– B. Steiner: Das "innere Kind" in der
Psychotraumatherapie
– S. C. Cottier: Coaching: Führungsprozesse
imaginativ begleiten
– M. Stigler, D. Pokorny: Auf der Suche nach
den frühen Spuren - Die Aktivierung des
Primärprozesses als Wirkfaktor der Imagination


u.a.m.

 

 

H. Hennig, E. Fikentscher,
U. Bahrke, W. Rosendahl

Beziehung und therapeutische Imatginationen
Katathym Imaginative Psychotherapie als psychodynamischer Prozess
Ein Leitfaden
ca. 300 Seiten

ISBN 978-3-89967-357-9

 

 

Die Autoren
Prof. em. Dr. phil. Dipl.-Psych. Heinz Hennig
Fachpsychologe der Medizin, psychologischer Psychotherapeut
Eigene Praxis, Ehrenvorsitzender und Dozent der MGKB, Lehranalytiker am Institut für Psychoanalyse Halle/S. (MIP), vormals Direktor des Institutes für Medizinische Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Halle/S. 

Prof. Dr. med. Erdmuthe Fikentscher
Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie sowie für psychotherapeutische Medizin, stellvertretende Vorsitzende und Dozentin der MGKB, Lehranalytikerin am MIP, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik an der MLU in Halle/S., 2003 ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.

Dr. med. Ulrich Bahrke
Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie psychotherapeutische Mediniz, Ausbildungsreferent und Dozent der MGKB, Lehranalytiker und Vorsitzender am MIP, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik an der MLU Halle/S.

Dr. phil. Dipl.-Psych. Wolfram Rosendahl
Fachpsychologe der Medizin, psychologischer Psychotherapeut, eigene Praxis, Vorsitzender der MGKB, Lehranalytiker und Geschäftsführer am MIP

Mit dem vorliegenden Band unternehmen die Autoren den Versuch, traditionelles klassisches Vorgehen nach Leuner mit einer Reihe neuerer Überlegungen und Erfahrungen zur Modifikation der KIP in der psychotherapeutischen Arbeit zu verbinden. Auf diese Weise kann der Leser die Entwicklung des Verfahrens von der Originalfassung Leuners bis hin zu Veränderungen verfolgen, die sich aus den bisherigen Diskussionen zu Forschungs- und Praxisergebnissen nachvollziehbar ableiten lassen. In Sonderheit wird die Entwicklung der KIP als psychodynamischer Prozess in den Mittelpunkt gestellt. Insofern setzen die einzelnen Kapitel des Buches die Weiterentwicklung des dynamischen Konzeptes der Autoren fort, den Symbolinhalt von Imaginationen als Spiegel von Beziehungen zu interpretieren. Neben der Anwendung der KIP als dynamische Einzeltherapie finden sich sowohl spezielle Hinweise zum gruppentherapeutischen Vorgehen als auch zur imaginationstherapeutischen Arbeit im stationären Bereich.

 

 

 

   

Günther Horn  Renate Sannwald  Franz Wienand
Katathym Imaginative Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen
Mit einem Vorwort von Karl-Heinz Brisch ca. 256 Seiten. Mit ca. 50 Kinderzeichnungen
erscheint ca. Oktober 2006

ISBN 3-497-01873-2

Die Autoren
Günther Horn, Dipl.-Soz.-Päd., Karlsruhe, Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Dr. med. Renate Sannwald, Berlin, Fachärztin für Kinderheilkunde, Kinder- und Jugend- psychiatrie und -psychotherapie und Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse in eigener Praxis

Dr. med. Franz Wienand, Dipl.-Psych., Böblingen, Facharzt für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie, Psychoanalyse in eigener Praxis
Alle drei Autoren sind Dozenten für KIP.

Kinder und Jugendliche geben sich gerne Tagträumen und Phantasievorstellungen hin. Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) macht sich dies zunutze: Sie gibt Motive vor (z.B. „Im Garten“, „Mein Traum- zimmer“, „Begegnung mit einem Raubtier“), die bestimmte Konfliktfelder ansprechen. Vor dem „inneren Auge“ der jungen Patienten erscheinen diese Motive als farbige Bildabfolgen, bei welchen sie von Therapeuten oder der Therapeutin begleitet werden. So lassen sich unbewusste Konflikte durch die Imagination direkt beeinflussen.
Einfach und verständlich führen die Autoren in Theorie und Technik der Katathym Imaginativen Psychotherapie ein. Sie stellen verschiedene Settings vor und zeigen die Chancen und Grenzen in der psychotherapeutischen Praxis auf.
Spannende Behandlungsbeispiele, illustriert mit zahlreichen Kinderzeichnungen, machen die Anwendung des Verfahrens anschaulich.

Aus dem Inhalt
Kindheit heute veränderte Sozialisation und Entwicklungsbedingungen
Was ist Katathym Imaginative Psychotherapie?
Theorie und Technik der Katathym Imaginativen Psychotherapie mit Kindern
Theorie und Technik der Katathym Imaginativen Psychotherapie mit Jugendlichen
Das Setting
Indikationen und Kontraindikationen
Anwendungen der Katathym Imaginativen Psychotherapie
Katathym Imaginative Gruppentherapie mit bewegungsunruhigen Kindern
Überlegungen zur Durchführung von Supervisions- und Fallseminaren
Kasuistiken: Die Katathym Imaginative Kindertherapie eines achtjährigen
Jungen mit Trennungsangst
Kurzzeitpsychotherapie mit einer elf)ährigen
Patientin
Ein 1 4-Jähriger mit einer Körperbehinderung und einer
schweren Selbstwertproblematik
Eine selbstverletzende 15-Jährige:
Therapeutische Beziehungserfahrung als strukturbildender Prozess
Kurzzeitpsychotherapie eines schwer somatisch erkrankten Jugendlichen

 

 

 

 

Kottje-Birnbacher L., Wilke E., Krippner K., Dieter W. (Hrsg.) (2005): Mit Imaginationen therapieren. Neue Erkenntnisse zur Katathym-Imaginativen Psychotherapie. Pabst, Lengerich.
ISBN 3-89967-266-6

Leider vergriffen. Auf www.buchland.ch kann für CHF 60.- das Buch auf CD bestellt werden.

Der Sammelband vom Internationalen Kongress 2004 in Göttingen ist im Pabst-Verlag in sehr ansprechender Aufmachung erschienen. In diesem Band findet sich fast das gesamte Spektrum dessen, was wir tun, in einzelnen Artikeln bearbeitet, so dass ein interessantes Nachschlagewerk entstanden ist.

 

 

Meier, I. (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Europäische Hochschulschriften, Band 731. Peter Lang, Bern.
ISBN 3-03910-600-7

 

 

Wilke, E. (2004): Katathym-Imaginative Psychotherapie (KIP). Einführung in die Psychotherapie mit der Tagtraumtechnik. 6., neubearbeitete Auflage. Thieme, Stuttgart/New York
ISBN 3-13-464406-1

Ebenfalls erschienen ist die Überarbeitung des ursprünglichen Leuner-Grundstufenbuches "Katathym Imaginative Psychotherapie", das von Eberhard Wilke fortgeführt wurde und nun der moderneren Psychotherapieforschung entspricht. Es gibt einen praxisorientierten, guten Überblick über die Arbeit mit der KIP.

 

 

Frick E., Stigler M., Georg H., Fischer N., Bumeder I., Pokorny, D. (o. J.): Tumor patients in psychodynamic psychotherapy: Can imagery enhance affect processing? (in Revue bei Pychotherapy Research)

 

 

 

Bahrke, U., Rosendahl, W. (Hrsg) (2001): Psychotraumatologie und Katathym-imaginative Psychotherapie. Pabst, Lengerich.
ISBN 3-935357-72-9

Psychotraumatologie - letzte psychotherapeutische Modeströmung des 20. Jahrhunderts oder Forschungsgebiet, das die Psychotherapie des 21. Jahrhunderts auf eine neue Basis stellen wird? Wiederauflage des Wunsches nach einem einfachen Erklärungsmodell mit Einbusse an konzeptioneller Komplexität oder endlich Anerkennung neurobiologischer Grundlagen und ihre Verknüpfung mit entwicklungspsychologischen Erkenntnissen im psychotherapeutischen Fachgebiet? Was bedeutet dies für das Selbstverständnis und die Fortentwicklung der Katathym-imaginativen Psychotherapie?

 

 

Während der erste Teil des Buches das gegenwärtig stark diskutierte Thema der Psychotraumatologie in seinen Bezügen zur Katathym-imaginativen Psychotherapie zur Darstellung bringt und zu diesem Fragenkomplex eine Orientierungshilfe anbietet, findet der an Imaginationen interessierte Psychotherapeut im Praxisteil eine Vielfalt von Hinweisen bei der Anwendung dieses imaginativen Psychotherapieverfahrens.

 

 

Ullmann, H. (Hrsg.)(2001): Das Bild und die Erzählung in der Psychotherapie mit dem Tagtraum: 12 Fallgeschichten. Huber, Bern.
ISBN 3-456-83499-3

Hinter den Symptomen und Problemen, die am Anfang einer Psychotherapie berichtet werden, stehen Geschichten über deren Herkunft und die Möglichkeiten ihrer Bewältigung. Im Laufe einer Psychotherapie mit dem Tagtraum fliesst dieses erzählerische Material auf bildhaft-prägnante Weise in einen einzigartigen metaphorischen Prozess ein, in dem alte Geschichten auf neue Weise hervorgebracht und umgeformt werden.

 

 

So führt die "Krankengeschichte" vom Anfang auf dem Wege der Imagination und des darin enthaltenen kreativen Potentials schliesslich zu einer "Therapiegeschichte", die modellierend auf die Lebensgestaltung zurückwirkt. Die erzählerische Dimension ist geeignet, Elemente verschiedener, mit der Katathym imaginativen Psychotherapie verwandter Theorien und Methoden zu integrieren, von der Psychoanalyse über die Hypnose bis zu konstruktivistisch-systemischen Behandlungsstrategien.
Das Buch versucht in einem ersten Teil, Verständnis zu wecken für die metaphorisch-narrative Dimension der Psychotherapie mit dem Tagtraum. Im zweiten Teil werden dann die zwölf "Fallgeschichten" erzählt, die immer wieder über die dargestellte Theorie hinausweisen. Es wird offenkundig: in der Sprache der Symbole findet auch die beste der jeweils gängigen Theorien ihren Meister.
Interessenten: Psychotherapeuten aller Schulen, Psychiater, Ärzte und Psychologen in psychotherapeutischer Ausbildung, Pädagogen und Seelsorger, interessierte Laien und mögliche Patienten.

 

 

 

Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner,V. (Hrsg.)(2000): Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern
ISBN 3-456-83497-7

Erfahrungen werden von frühester Kindheit an als einflussreiche Schemata gespeichert. Diese formen das Denken, Fühlen und Verhalten, auch wenn sie nie bewusst und nie sprachlich fassbar geworden sind. Wie das später aus dem Bewusstsein Verdrängte können auch sie auf dem Weg über die Sinne und Bilder zu sprachlichem Ausdruck gebracht werden. Traumbilder eignen sich dazu vorzüglich, dienen sie doch zugleich als Träger und als Bearbeiter der bisher nicht bewussten Inhalte und Muster.

 

 

Dieses Buch handelt von den Grundlagen einer Psychotherapie, in der Traumszenarien aktiv hervorgebracht, im therapeutischen Raum sprachlich vermittelt und schon da bearbeitet werden. Konflikte und Ressourcen gelangen dabei gleichermassen zum Vorschein und können vom Therapeuten oder von der Therapeutin patientennah, gegebenenfalls noch im "Dialekt" der Traumszenarien, angegangen und genutzt werden. Wo die Autoren der Wirkungsweise dieser Aktivierung und Versprachlichung von frühen Schemata und später Verdrängtem nachgehen, greifen sie zu Konzepten wie der kommodalen Wahrnehmung, des prozeduralen Wissens, des Primärprozesses und der Symbolbildung. Theoretische und klinische Beiträge werden durch Ergebnisse empirischer Untersuchungen ergänzt.

 

 

Imagination 2/2002
Imagination und Unbewusstes, neue Konzepte in der KIP – Beiträge, die anlässlich des 9. Kongresses für KIP in Goldegg (A) im Mai 2001 gehalten wurden.

Um es gleich vorweg zu sagen: Der Band ist sehr lesenswert. Er bringt für eine KIP-Therapeutin viele Anregungen, Fragestellungen zum Weiterdenken und Ideen zum Ausprobieren. Der Band vereint ganz unterschiedliche Themen, von denen nur einige genannt werden können:

 

 

Z. B. K. Krippner: „Neuere Wege in der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen mit KIP“, über „Arbeit an der Paarbeziehung in Einzeltherapien mit KIP“ von L. Kottje-Birnbacher, „Türbilder-Bildertüren“ von G. Greco und B. Weber Bertschi zu „KIP in der Arbeit mit Krebspatienten“ von B. Steiner, aber auch den interessante Fragen aufwerfenden Artikel von M. Bürgi über „Multikultur und Imagination“ – weshalb imaginieren Deutsche, Österreicher und Schweizer beim Motiv Baum vor allem Nadelbäume, Tschechen dagegen Laubbäume? Wie steht es überhaupt mit den soziokulturellen Determinanten der Methode? Gibt es da ein Theoriedefizit?

Daneben prägen zwei Hauptthemen den Band, zu denen es jeweils mehrere Artikel gibt. Erstens: Die Fragen nach dem Körpererleben und KIP mit Beiträgen unter anderem von A. Seithe und I. Reichmann, und als zweites Thema: Die Kunst in ihren verschiedenen Ausdrucksformen und KIP. Von „KIP und Kino“ von J. Bittner über W. Lindners „Was macht ein Künstler ohne KIP?“( Er macht Kunst!) zu W. Dieters Artikel „Wir brauchen die Kunst um das Leben zu ertragen“, in dem er anhand eines philosophischen und eines tiefenpsychologischen Zugangs die Möglichkeiten der Kunst aufzeigt, bisher Unsagbares auf symbolische Weise auszudrücken und damit heilend zu wirken.

Die Zeitschrift "Imagination" erscheint vierteljährlich. Informationen zum Inhalt und zu publizierten Artikeln sind jeweils unter diesem Link zu finden.

 

 

Bestellmöglichkeit bei buchland.ch
Alle hier aufgeführten Publikationen und weitere Fachliteratur zur KIP können Sie direkt bei der Internetbuchhandlung von Therese Brändli  www.buchland.ch bestellen. Sie liefert Ihnen auch gerne jedes andere lieferbare Buch während des Jahres.

 

    



SAGKB | GSTIC
Postfach | 3000 Bern 7
Tel. 031 352 47 22 | Fax 031 326 76 77 | info@sagkb.ch
SAGKB News
News
Organisation
Kontakt
Spezial
Login