Neueste Publikationen zur KIP
zum Open Space zur KIP-Theorie und -Praxis im August 2009 in Interlaken
Sonderheft Imagination
| Italienische Publikation zu KIP: |
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M. Bürgi-Kraus, L. Kottje-Birnbacher, I. Reichmann, E. Wilke (Hrsg.) |
Der Band versammelt neue theoretische und klinische Aufsätze zur Katathym-Imaginativen Psychotherapie (KIP). Deutlich wird die Breite therapeutischer Möglichkeiten der Arbeit mit Imaginationen bei der Behandlung von neurotischen, funktionellen und psychosomatischen Störungen. Die psychoanalytischen Grundlagen der KIP und die theoretischen Weiterentwicklungen kommen dabei ebenso zur Sprache wie das praktische Vorgehen zum Beispiel in Krisensituationen, in der Traumatherapie oder bei Patienten mit einer Persönlichkeitsstörung. Diverse Beiträge (Auszug): |
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H. Hennig, E. Fikentscher, Beziehung und therapeutische Imatginationen
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Die Autoren Prof. Dr. med. Erdmuthe Fikentscher Dr. med. Ulrich Bahrke Dr. phil. Dipl.-Psych. Wolfram Rosendahl |
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Mit dem vorliegenden Band unternehmen die Autoren den Versuch, traditionelles klassisches Vorgehen nach Leuner mit einer Reihe neuerer Überlegungen und Erfahrungen zur Modifikation der KIP in der psychotherapeutischen Arbeit zu verbinden. Auf diese Weise kann der Leser die Entwicklung des Verfahrens von der Originalfassung Leuners bis hin zu Veränderungen verfolgen, die sich aus den bisherigen Diskussionen zu Forschungs- und Praxisergebnissen nachvollziehbar ableiten lassen. In Sonderheit wird die Entwicklung der KIP als psychodynamischer Prozess in den Mittelpunkt gestellt. Insofern setzen die einzelnen Kapitel des Buches die Weiterentwicklung des dynamischen Konzeptes der Autoren fort, den Symbolinhalt von Imaginationen als Spiegel von Beziehungen zu interpretieren. Neben der Anwendung der KIP als dynamische Einzeltherapie finden sich sowohl spezielle Hinweise zum gruppentherapeutischen Vorgehen als auch zur imaginationstherapeutischen Arbeit im stationären Bereich. |
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Günther Horn Renate Sannwald Franz Wienand Die Autoren |
| Kinder und Jugendliche geben sich gerne Tagträumen und Phantasievorstellungen hin. Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) macht sich dies zunutze: Sie gibt Motive vor (z.B. „Im Garten“, „Mein Traum- zimmer“, „Begegnung mit einem Raubtier“), die bestimmte Konfliktfelder ansprechen. Vor dem „inneren Auge“ der jungen Patienten erscheinen diese Motive als farbige Bildabfolgen, bei welchen sie von Therapeuten oder der Therapeutin begleitet werden. So lassen sich unbewusste Konflikte durch die Imagination direkt beeinflussen. Einfach und verständlich führen die Autoren in Theorie und Technik der Katathym Imaginativen Psychotherapie ein. Sie stellen verschiedene Settings vor und zeigen die Chancen und Grenzen in der psychotherapeutischen Praxis auf. Spannende Behandlungsbeispiele, illustriert mit zahlreichen Kinderzeichnungen, machen die Anwendung des Verfahrens anschaulich. Aus dem Inhalt |
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Kottje-Birnbacher L., Wilke E., Krippner K., Dieter W. (Hrsg.) (2005): Mit Imaginationen therapieren. Neue Erkenntnisse zur Katathym-Imaginativen Psychotherapie. Pabst, Lengerich. Leider vergriffen. Auf www.buchland.ch kann für CHF 60.- das Buch auf CD bestellt werden. Der Sammelband vom Internationalen Kongress 2004 in Göttingen ist im Pabst-Verlag in sehr ansprechender Aufmachung erschienen. In diesem Band findet sich fast das gesamte Spektrum dessen, was wir tun, in einzelnen Artikeln bearbeitet, so dass ein interessantes Nachschlagewerk entstanden ist. |
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Meier, I. (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Europäische Hochschulschriften, Band 731. Peter Lang, Bern. |
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Frick E., Stigler M., Georg H., Fischer N., Bumeder I., Pokorny, D. (o. J.): Tumor patients in psychodynamic psychotherapy: Can imagery enhance affect processing? (in Revue bei Pychotherapy Research) |
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Während der erste Teil des Buches das gegenwärtig stark diskutierte Thema der Psychotraumatologie in seinen Bezügen zur Katathym-imaginativen Psychotherapie zur Darstellung bringt und zu diesem Fragenkomplex eine Orientierungshilfe anbietet, findet der an Imaginationen interessierte Psychotherapeut im Praxisteil eine Vielfalt von Hinweisen bei der Anwendung dieses imaginativen Psychotherapieverfahrens. |
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So führt die "Krankengeschichte" vom Anfang auf dem Wege der Imagination und des darin enthaltenen kreativen Potentials schliesslich zu einer "Therapiegeschichte", die modellierend auf die Lebensgestaltung zurückwirkt. Die erzählerische Dimension ist geeignet, Elemente verschiedener, mit der Katathym imaginativen Psychotherapie verwandter Theorien und Methoden zu integrieren, von der Psychoanalyse über die Hypnose bis zu konstruktivistisch-systemischen Behandlungsstrategien. |
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Dieses Buch handelt von den Grundlagen einer Psychotherapie, in der Traumszenarien aktiv hervorgebracht, im therapeutischen Raum sprachlich vermittelt und schon da bearbeitet werden. Konflikte und Ressourcen gelangen dabei gleichermassen zum Vorschein und können vom Therapeuten oder von der Therapeutin patientennah, gegebenenfalls noch im "Dialekt" der Traumszenarien, angegangen und genutzt werden. Wo die Autoren der Wirkungsweise dieser Aktivierung und Versprachlichung von frühen Schemata und später Verdrängtem nachgehen, greifen sie zu Konzepten wie der kommodalen Wahrnehmung, des prozeduralen Wissens, des Primärprozesses und der Symbolbildung. Theoretische und klinische Beiträge werden durch Ergebnisse empirischer Untersuchungen ergänzt. |
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Z. B. K. Krippner: „Neuere Wege in der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen mit KIP“, über „Arbeit an der Paarbeziehung in Einzeltherapien mit KIP“ von L. Kottje-Birnbacher, „Türbilder-Bildertüren“ von G. Greco und B. Weber Bertschi zu „KIP in der Arbeit mit Krebspatienten“ von B. Steiner, aber auch den interessante Fragen aufwerfenden Artikel von M. Bürgi über „Multikultur und Imagination“ – weshalb imaginieren Deutsche, Österreicher und Schweizer beim Motiv Baum vor allem Nadelbäume, Tschechen dagegen Laubbäume? Wie steht es überhaupt mit den soziokulturellen Determinanten der Methode? Gibt es da ein Theoriedefizit? Daneben prägen zwei Hauptthemen den Band, zu denen es jeweils mehrere Artikel gibt. Erstens: Die Fragen nach dem Körpererleben und KIP mit Beiträgen unter anderem von A. Seithe und I. Reichmann, und als zweites Thema: Die Kunst in ihren verschiedenen Ausdrucksformen und KIP. Von „KIP und Kino“ von J. Bittner über W. Lindners „Was macht ein Künstler ohne KIP?“( Er macht Kunst!) zu W. Dieters Artikel „Wir brauchen die Kunst um das Leben zu ertragen“, in dem er anhand eines philosophischen und eines tiefenpsychologischen Zugangs die Möglichkeiten der Kunst aufzeigt, bisher Unsagbares auf symbolische Weise auszudrücken und damit heilend zu wirken. Die Zeitschrift "Imagination" erscheint vierteljährlich. Informationen zum Inhalt und zu publizierten Artikeln sind jeweils unter diesem Link zu finden. |
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Bestellmöglichkeit bei buchland.ch |











